Irgendwie hab ich das Gefühl, dass wir alle so tun, als wär das normal: Drachen verlangen inzwischen Zinsen, die selbst ein Zwergenschmied nicht mehr wegverhandeln kann. Jeder will handeln, jeder will wachsen – aber wenn man für ein paar Kisten Erz oder Kräuter gleich seine nächsten drei Lebensjahre verpfändet, weiß ich nicht, wo das noch hinführt. Vielleicht sollten wir einfach gleich unsere Erstgeborenen als Startgebühr einplanen, spart Zeit.
Ich frage mich echt, ob irgendwer hier schon halbwegs humane Konditionen ergattert hat. Also irgendwas unter… sagen wir… „wirtschaftlicher Selbstauslöschung“. Vielleicht gibt’s ja geheime Tricks, wie man diese geschuppten Wucherer gnädig stimmt? Oder bin ich der einzige, der jedes Mal mit roten Zahlen und angesengten Augenbrauen aus den Verhandlungen kommt?
Falls jemand gerade Ressourcen abzugeben hat, die *nicht* mit absurden Zinssätzen belegt sind – meldet euch. Ich würde echt gern mal wieder einen Handel abschließen, ohne anschließend das Gefühl zu haben, einem Drachen seine Midlife-Crisis mitfinanziert zu haben.
Ernsthaft: Wie geht ihr damit um? Oder akzeptieren wir das einfach alle als neue „Marktrealität“, bis einer von uns endgültig gegrillt wird?
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