Hallo Leute, mir fällt immer öfter auf, dass große Open-Worlds zwar riesig wirken, sich beim Spielen aber erstaunlich leer anfühlen. Kilometerlange Landschaften, hunderte Fragezeichen und allerlei Sammelkram – trotzdem fehlt manchmal das Gefühl, wirklich etwas zu entdecken. Oft sieht man Inhalte schon von Weitem kommen oder räumt nur die nächste Karte ab.
Für mich liegt es weniger an der Größe selbst, sondern daran, ob die Welt glaubwürdige Geschichten und interessante Zufälle hervorbringt. Eine kleinere, dicht erzählte Welt bleibt mir meistens länger im Kopf als eine riesige Fläche mit viel Beschäftigungstherapie. Wie seht ihr das? Welche Spiele schaffen es eurer Meinung nach, eine offene Welt wirklich lebendig wirken zu lassen?